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04 / 2015 Aktuell

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    04 / 2015 Aktuell - Bilder / Berichte


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  • Bericht Günter Siegl aus 2015


    Günter Siegl guenter.siegl@gmx.net

    Kurzbericht zu unserem 4-wöchigem SA / Namibiaurlaub vom 31. Januar bis 1. März 2015

    Auf der Suche nach Chartermöglichkeiten für Flugzeuge bin ich „zwangsweise“ auf die Seite www.fly-in-sa gestoßen.

    Nach telefonischer Kontaktaufnahme mit Harald Schöll war mir schnell klar, das ich das unbedingt ausprobieren möchte. Die Kontaktaufnahme mit Boris klappte per Mail problemlos. Die Fahrt mit dem Auto von Johannesburg nach Widbank (heißt jetzt offiziell EMalahleni) gestaltete sich schwieriger. Zum Glück hatte ich mir auf G-earth eine Luftübersicht von seiner Farm und dem Airstrip mit wichtigen Bezugspunkten ausgedruckt. Nachdem wir aus dem Township wieder herausgefunden und die Eisenbahnlinie (Kreuzung) erreicht hatten (Merke: Traue niemals deinem Navi) war es ein leichtes die richtige Straße und die Farm zu finden.

    Boris erwartete uns schon, begrüßte uns herzlich und zeigte uns unser Zimmer auf der Farm. Es wurde auch gleich ein Termin für den ersten Flug ausgemacht. Zuhause fliege ich mit der eigenen REMOS deshalb kommt das Trikefliegen dabei doch etwas kurz. Gerade mal die Mindeststunden werden erreicht. Deshalb bin ich ganz froh darüber, das Boris hinter mir sitzt. Da sehr früh am Morgen (ca.05.30 / 07.00 Uhr) geflogen wird ist es doch noch recht frisch und ein Overall empfehlenswert. Die Ausrüstung wird komplett von Boris gestellt. Die Landschaft hier ist geprägt von grünem Farmland und Bergwerksminen. Die hohen Kamine der Kohlekraftwerke in der Ferne sind ein idealer Windanzeiger. Nach einer kurzen Eingewöhnung auf den Flügel und ein paar Landungen klappt es erstaunlicherweise wieder sehr gut mit dem Trikefliegen.
    Jetzt um 07.30 Uhr ist es Zeit zum Frühstücken. Meine Frau ist nun auch aufgestanden und wir werden mit typischem SA Breakfeast (Eier mit Speck, Früchte, Jogurt) verwöhnt. Am Abend ist Braai (Grillen) mit Boris und seiner Frau Lynn angesagt.

    Den Tag kann man in der Umgebung verbringen. Es hat nicht allzuweit entfernt einige kleinere aber interessante Wildreservate. Wir haben uns jedoch für das Militärmuseum in Johannesburg entschieden. Dort sind sehr gut erhaltene alte deutsche und britische WK II Flugzeuge zu sehen.

    Am nächsten Tag ist wieder früh morgens fliegen angesagt. Diesmal klappt alles schon viel besser – wie Schifahren - man verlernt halt nix.

    Nach 4 tollen Tagen bei Boris geht es bei uns weiter Richtung Namibia. Er hat uns viele nützlichen Tipps mit auf den Weg gegeben wo wir unbedingt vorbeischauen sollten. Für 2016 haben wir uns vorgenommen etwas länger bei Boris einzuplanen und mit ihm eine Rundreise mit dem Trike zu machen.

    Uns bleibt die mehr als freundliche, kameradschaftliche und nicht kommerziell ausgerichtete Art und Weise, mit der uns Boris begegnet ist, in bleibender Erinnerung.

    Anmerkung von mir (Harald):
    Danke Günter für Deinen Bericht. Es folgte schon lange kein Bericht mehr. Wenn man wieder im Alltag ist wird es vergessen, obwohl die Vorberichte ja geholfen haben eine Entscheidung zu treffen. Leider immer sehr schade. Eventuell weil man nur noch Facebookt??
    Harald

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