images/logo.jpg

images/home.gifimages/suche.gifimages/sitemap.gif

04 / 2015 Aktuell

  • Home
  • Bilder / Berichte
  • Trikeschule Boris Benic

  • Trike Flugschule Boris Benic
  • UL chartern / UL Safari
  • Flugschein / Umschreibung
  • Bilder New
  • Bilder Alt
  • Links
  • Gleitschirmfliegen

  • Fluggebiete
  • Geführte Gleitschirmsafaris
  • Links
  • PPL

  • PPL Safari + Ausbildung
  • Flugsafari

  • Krüger Park per Trike
  • PPL Safari
  • UL Safari in Namibia
  • DVD anfordern

  • DVD Schulung + UL Safari
  • Meinungen
  • Links

  • Die Vorbilder der UL Safari
  • flying in Afrika
  • GPS Koordinaten Flugplätze
  • Harald Schöll
  • Haftungsausschluss

  • Haftungsausschluss
  • Impressum
  • .images/SA Flag.gif
  • spacer

    Trikeschule Boris Benic - Trike Flugschule Boris Benic


    images/pwlogo.gif images/SA welcome.gif
  • Boris Benic UL Fluglehrer, Tourgide
  • Lage vom Flugpark
  • Trike Soloflug in 10 Tagen !
  • Leistungen und Kosten der Ausbildung
  • Trikes
  • Flugpark
  • Unterkunft bei Boris Benic
  • Piloten die Boris Benic besucht haben NEW!
  • Kontakt zu Boris Benic

  • Trike Soloflug in 10 Tagen !


    In 10 Tagen zum Solo UL- Flug, das ist der Weg den Ihr bei Boris Benic in Witbank machen könnt.(Wenn das Wetter stimmt)


    http://www.schoell24.de/images/solo
    Haralds erster SOLO FLUG!! (nach 8 Tagen und 100 Starts bzw Landungen)

    Jeden Tag fliegen mit erfahrenen Fluglehrer.
    Das was in einem Tag gelernen wurde, wird am anderen Tag weiter umgesetzt.
    Auch bekommt man in der nichtfliegbaren Zeit einiges an Theorie vermittelt.

    Das ganze verbunden mit einem Urlaub in einem schönen Land.

    Nach 10 Tagen wird der durchschnittlich begabte Schüler bereits seinen Solo UL-Flug machen können.
    Und wer Lust auf Kultur und Sightseeing hat, findet in der näheren Umgebung viele kleine Paradiese.

    images/soloparty.jpg

    Franks Soloparty nach 10 Tagen am Riverhaus von Boris Benic.

    ./images/system/pfeil.gif Ausbildung:
    Grundausbildung in Südafrika, beinhaltet die fliegerische Ausbildung des UL-Piloten von Beginn bis zur Prüfungsreife zum ersten Solo Flug.
    Theorietischer Unterricht erfolt auch.
    Ich habe ca. 100 Starts/Landungen bis zum ersten Soloflug gemacht.

    images/theorie1.jpg
    Theorieunterricht in der nichtfliegbaren Mittagszeit auf Boris Terasse

    ./images/system/pfeil.gif Solo Flug:
    Wenn man den Solo-Flug machen will, benötigt man das südafrikanische fliegerärztliche Zeugnis. Dieses kann in Witbank bei einem Fliegerarzt gemacht werden. Leider unterscheidet es sich von dem deutschen Attest; sodass es in Deutschland nicht anerkannt wurde.
    Der Vorteil: jetzt habe ich es von zwei Ärzten dass alles mit mir in Ordnung ist.
    Danach müssen die Unterlagen zum South African Civil Aviation Authority in Pretoria. Hier bekommst Du Deine „Student Lizenz", die Dich berechtigt, mit Fluglehrerauftrag, Flüge in Flugplatznähe durchzuführen.
    Dies Lizenz ist ein Jahr gültig.
    images/lizenz
    Glückliche "Student Lizenz" Inhaber

    ./images/system/pfeil.gifDann folgt die Cross Country Ausbildung, die etwa nocheinmal 10 Tage in Anspruch nimmt. Hier bekommt man auch die Theorie vermittelt. Ob man den südafrikanischen Schein nach Deutschland überschreiben kann ist mir zur Zeit nicht bekannt.

    Da wir in Deutschland aber viel mehr Theorie brauchen,(Funk, Recht, Iceo Karte...) habe ich die theoretische Ausbilung und die Überlandschulung weiter in Deutschland gemacht.

    Da mein Fluglehrer erkannte, dass ich super fliegen konnte, wurden mir die 15 Grundstunden erlassen.
    Jetzt rechnet mal aus, was hier 15 Stunden + ca. 130 Start/Landungen kosten. Dies war in SA mit ca. 750 Euro erledigt, und die Anfahrt zum Flugplatz fiel auch nicht an! Und zudem alles in 10 Tagen mit Urlaub!

    Meine Flugschule war in Deutschland / Schwäbisch Hall. Oker Andreas
    Hier ein Link zu Andreas UL Flugschule Oker



    Infos von Andreas Rauch der 2006 Boris besucht hat.

    Lizenzen und weitere Voraussetzungen
    Jetzt wird es aber Zeit über die Voraussetzungen zu sprechen. Der fliegerische Standard ist, wie bereits erwähnt, hoch.
    Die Lizenzvergabe erfolgt direkt durch die South African Civil Aviation Authority (CAA) in Pretoria, die unserem Luftfahrtbundesamt entspricht. Anders als bei uns wird diese Verantwortung nicht den Verbänden überlassen.

    Es gibt für uns grundsätzlich 3 Arten des legalen Fliegens in Südafrika:

    1. Der gültige deutsche SPL-F wird für maximal 4 Wochen in Südafrika validiert.
    2. Auf Basis einer deutschen Lizenz legt man eine komplette Prüfung in Südafrika ab und erhält so den südafrikanischen UL-Flugschein (microlight licence - MPL).
    3. Du kannst noch gar nicht Fliegen und lernst es hier.

    Auf jeden Fall solltest Du Dich einigermaßen englisch verständigen können. Man spricht hier ein für unsere Ohren sehr klares Englisch.
    Zu 1: Voraussetzungen sind eine ausreichende Flugerfahrung und:
    • Gültiger SPL-F
    • Gültiges deutsches Medical
    • BZF I
    In Südafrika sind noch zu absolvieren:
    • einige Platzrunden
    • ein 1,5 h x-country Flug
    • eine Theorieprüfung in “law” (entspricht unserem Luftrecht)
    • practical flight test (entspricht grob unserer praktischen Prüfung)

    Zu 2: Alles wie für die Validation (siehe 1), zusätzlich noch:
    • komplette Theorieprüfung (principles of flight – weather – engines and airframes – navigation – law)
    • südafrikanisches Medical (entspricht fast komplett unserem in der BRD)
    • radio test: ein Prüfer ermittelt, ob man einigermaßen fit ist im Umgang mit den englischen Sprechgruppen. Das ist keine Prüfung im eigentlichen Sinn, der Prüfer bestätigt hier nur die ausreichenden Fähigkeiten des Probanden.
    • absolutes Minimum an Flugerfahrung sind 35 h solo und 10 h mit Passagier

    Zu 3: Für die Platzrunden und x-country Flüge mit Fluglehrer gelten keine besonderen Voraussetzung. Vor dem ersten Alleinflug ist allerdings das südafrikanische Medical zu erwerben und anschließend eine kleine “solo exam” abzulegen. Dadurch erhält man die “student pilot licence” und darf fortan mit Fluglehrerauftrag solo fliegen. Hier bleibt noch anzumerken, daß nach dem Erwerb dieser fliegerischen Fähigkeiten zurück in good old germany eine Flugschule aufgesucht werden sollte, um auch die Prüfungen für den deutschen SPL-F abzulegen.

    Grundsätzlich wird in Südafrika großen Wert auf das log book (Flugbuch) gelegt – also auf keinen Fall vergessen. Für jedes Trike, das man fliegen möchte, benötigt man ein type rating, welches vom Fluglehrer durchgeführt und bestätigt wird und von der CAA anschließend ins Flugbuch getackert wird.
    Alle Angaben sind natürlich ohne Gewähr! Als Fazit bleibt festzuhalten, dass sich hier alles sehr viel schlimmer anhört, wie es sich praktisch gestaltet. Und: es lohnt sich! Wir haben nun auch die Lizenz von Südafrika in der Tasche, welche problemlos mit den Flugstunden in Deutschland und von hier aus verlängert werden kann. Nur das Medical läuft nach 3 Jahren ab und muß gegebenenfalls in Südafrika beim nächsten Besuch erneuert werden.



    © 2002 fly-in-sa - alle Rechte vorbehalten
    Diese Seite wurde von CMS(PHP) in 0.003 Sekunden erstellt.
    Die letzte Änderung der Seite wurde am 21.02.2011 vorgenommen.